Gut für Bönen, gut für den Turm, gut für die EhrenamtlerInnen

Team Kulturwerkstatt
Ein Teil des Teams der Kulturwerkstatt

„Für mich sieht der Turm als Ort und Marke in die Zukunft: Vom Ort der Arbeit in Richtung Kultur, gemeinschaftliches Erlebnis, Fröhlichkeit. Ein Symbol der Wiedererkennung von Heimat für alle Bönener und Gäste, Alt und Jung.“
So treffend formuliert Jutta Eickhoff, Mitarbeiterin in der Kulturwerkstatt der Bürgerstiftung, ihre Motivation, warum sie ehrenamtlich für den Erhalt des Denkmals Förderturm arbeitet.

Die in der BÜRGERSTIFTUNG Förderturm Bönen tätigen Ehrenamtler*innen stellen sich dieser Aufgabe seit vielen Jahren mit viel Freude und Energie.

Toni Hüwe pflichtet Jutta Eickhoff bei und ergänzt: „Ich kann mir Bönen ohne den Turm und die Veranstaltungen dort gar nicht vorstellen. Der Förderturm spiegelt viel vom Wesen der Gemeinde, er stiftet Identität. Aber das geht nur, wenn sich Bönener darum kümmern.“

Jörn Bergmann erklärt sein Engagement für den Turm so: „Ich fühle mich auch aus familiären Gründen dem Förderturm sehr verbunden. Der Turm repräsentiert die Geschichte unserer Gemeinde und er ist einer der wichtigsten sozialen und kulturellen Ankerpunkte in Bönen“.

Thomas Köster bekräftigt: „Der Turm und seine Geschichte haben es verdient. Ohne das Engagement der Bürger kann er nicht mit Leben gefüllt werden“.

So erklärten die Mitglieder der KULTURWERKSTATT in der Bürgerstiftung in einer Befragung, dass es ihnen Spaß mache mit netten kulturinteressierten Menschen zusammen zu arbeiten, dabei anderen eine Freude zu bereiten, eigene Ideen einzubringen, sich inspirieren zu lassen und gemeinsam das kulturelle Leben in Bönen und damit das Allgemeinwohl zu fördern.

Jeder und jede könne so das eigene  Wissen, die Lebenserfahrung und viele Potentiale einbringen und mit anderen teilen. Das bereichere das eigene und das gemeinschaftliche Leben ungemein. Der Turm sei ein spannender Ort, der spannende Entwicklungen im kulturellen Leben unseres Landes widerspiegele.

Die ehrenamtliche Arbeit für den Erhalt des Turms begann in den 1990er Jahren mit dem Bemühen des "Kulturnetzwerks", den Förderturm als Denkmal zu erhalten und zu nutzen.
Es erfolgte 1999 die Gründung der Fördervereins Zeche Königsborn III/IV, der sich den vielfältigen gewaltigen baulichen Herausforderungen widmete. Hier arbeiteten manche ehemalige „Kumpels“ des Ruhrbergbaus um den Turm in der Bausubstanz zu erhalten und zu einem Veranstaltungsort umzubauen.

Mit der Gründung der Bürgerstiftung Förderturm Bönen begann 2003 die Ära, den Turm langfristig finanziell zu erhalten und als soziokulturelles Zentrum zu betreiben.
Unter ihrem Dach arbeiten seitdem zwei  Ehrenamtsgruppen: die Bauhütte und die Kulturwerkstatt. Als Bauhütte leisteten Mitglieder des Fördervereins Zeche Königsborn II/IV nun wesentliche bauliche Unterstützung während der Sanierungs- und Ausbauphase des Turms, die im Wesentlichen 2014 beendet war.

Die Kulturwerkstatt hat zur Zeit 17 Mitglieder und ist zuständig für die kulturelle Belebung des Turms mit eigenen Veranstaltungen oder Kooperationen mit der Gemeinde Bönen und anderen öffentlichen Institutionen und Kulturpartnern.

Sie möchten auch mitmachen? Gerne! Rufen Sie uns einfach an.
Kontakt: Hartmut Hegewald, Tel. 02383 3453

Die nächste Veranstaltung:

25. August 2017
Nachtwanderung mit Lagerfeuer
Ferienspaß Bönen: Eine spannende Nachtwanderung für Kinder mit Start am Bahnhof und dem Ziel Förderturm. >>Mehr

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