Das war die ExtraSchicht 2014 -
Die Nacht der Industriekultur -
Tolle Stimmung am Turm

Man nehme: 1 gigantische industrielle Kulturlandschaft, 20 Städte der Metropole Ruhr, 50 ungewöhnliche Spielorte, 2.000 Künstler, etwa 500 inspirierende Ereignisse, 200.000 Kulturliebhaber, 30.000 Buskilometer sowie 1 Prise Entdeckerlaune. Alle Zutaten gut vermengen und in eine angewärmte Sommernacht legen. Bei etwa 25° C in einem beliebigen Hochofen der Metropole Ruhr von 18 bis 2 Uhr garen lassen und genießen!
Im Förderturm Bönen waren neben ca. 500 Besuchern dabei:

Dudelsäcke, Alphörner und Didgeridoo

Auf dem Prätoriusbock, der spanischen Gaita, auf Renaissancedudelsäcken und anderen Sackpfeifen, brachte das DUO FLAMSCHEN mit Musik aus acht Jahrhunderten den Förderturm zum Klingen.

Die Stahlträger, die sonst von Maschinengeräuschen in Schwingung gebracht wurden, erbebten unter den traditionellen Alphornklängen der Gruppe WALDFREVEL.

Das Didgeridoo, das traditionelle Instrument der nordaustralischen Ureinwohner, setzt seit ca. 3.000 Jahren gesprochene Silben in rhythmische Schwingungen um. THOMAS GILLMEISTER, ein Meister des Didgeridoo liess damit die verschiedenen Ebenen des Turms vibrieren.

Als weitere Klangüberraschung ludt das örtliche Chorprojekt "DIE KULTURKUMPELS" zu einer Mit-Sing-Aktion ein.

Alphorn Waldfrevel

Gillmeister Didgeridoo

Die nächste Veranstaltung:

13. Juli 2017
"FischersFriends" Culture Club im Turm
Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Talente - in der dritten Runde spielen "Four You!" Balladen wie auch fetzige Chartbreaker im eigenen Stil. >>Mehr

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