Diese Location ist was ganz Besonderes

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Foto: Dietmar Wäsche

Wo früher die Bergleute zur Schicht einfuhren, da hämmerten Ostersonntag 2008 die Beats der neuen Partyreihe "Elektro-Schicht". "Das schwarze Gold" feierte mit ca. 1000 Partygästen eine gelungene Premiere.


Marusha bewies, warum sie in der Szene einen guten Namen hat. Bis in die Morgenstunden legte sie auf und brachte den Förderturm zum Kochen.

Als DJane "Marusha" um 1 Uhr an die Plattenteller schreitet und mit ihrem Set beginnt, gibt es kein Halten mehr. Rund 1000 "Elektrofreunde" lassen ihrer Begeisterung freien Lauf und tanzen zu den Beats der gebürtigen Nürnbergerin. Die 41-Jährige reißt die Arme in die Luft und springt am DJ Pult in die Höhe. "Die Location ist was ganz Besonderes. Wir haben und hatten in Deutschland immer eine große Kultur und da gehört der Bergbau sicherlich dazu", sagt Marusha, die mit bürgerlichem Namen Marion Gleiß heißt. Diese Begeisterung konnte auch Organisator Tim Albrecht teilen. "Wir freuen uns, dass so viele Besucher den Weg nach Bönen gefunden haben. Dabei ist es uns auch gelungen ein Publikum aus den Großstädten wie Dortmund oder Bochum zu gewinnen", zeigte sich der Veranstalter zufrieden.

Stefan Wever
, Der Westen, 25.03.2008
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